Kategorie: AI Insights

  • Weiter geht’s … im Text – oder doch im Bild?

    Weiter geht’s … im Text – oder doch im Bild?

    🎬 Video-KI am Start – die ersten Tools beeindrucken

    Weiter geht’s … im Text – oder doch im Bild? Genauer gesagt: Bewegtbild. Googles VEO3 hat einen ersten Eindruck hinterlassen, wo Video-KI jetzt schon steht. Was dort möglich ist, reicht mittlerweile aus, um spektakuläre Kurzfilme zu erstellen – auch wenn sie aktuell noch teuer sind.

    🎥 Von Kurzfilm bis Kinofilm – was bald alles geht

    Auch Midjourney, einer der guten Bildgeneratoren, hat nachgelegt – mit einer Video-Generationsfunktion. Die ersten Videos sehen wirklich beeindruckend aus, und ich denke, da wird sich Hollywood in Zukunft warm anziehen müssen. Es wird nicht mehr lange dauern, bis komplette Spielfilme nur noch durch KI entstehen. Filme, die früher Millionen verschlungen haben, werden jetzt mit minimalem Aufwand und Budget produziert.

    @fragmalnach3 #bodobüchse #cruiseship #failvideo #peinlichegeschichten ♬ Originalton – Bodo Büchse

    📢 Werbefilme aus der KI-Schmiede

    Das dürfte auch die Werbeindustrie freuen: Schon heute können Unternehmen mit KI-Influencern und generierten Clips kostengünstige Werbefilme erstellen. Einige Spots haben wir bereits entdeckt – mit echtem WOW-Effekt!

    🧠 KI entwickelt sich rasend schnell – und wir schauen genau hin

    Gefühlt wird in den KI-Schmieden rund um die Uhr getüftelt, um neue Tools zu veröffentlichen, Modelle zu verbessern und mit frischen Features zu überzeugen. Gerade erst kam z. B. die neue Record-Funktion von ChatGPT raus. Damit kann man Meetings aufnehmen, speichern – und später wieder abrufen.

    🔐 Datenschutz – der große Showstopper?

    Doch ein großes Thema bleibt: Datenschutz. Was passiert mit den aufgenommenen Daten? Wer hat Zugriff? Und wer hört mit? Es darf natürlich nicht passieren, dass sensible Firmendaten in falsche Hände geraten. Laut unserer Infos wird aber bereits fleißig an DSGVO-konformen Lösungen gearbeitet – auch Microsoft mit Azure ist für den deutschen Markt aktiv dabei.

    📱 KI-Apps überall – lohnt sich das überhaupt?

    Im App Store schießen sogenannte „Abitrage-Apps“ wie Pilze aus dem Boden: Sie kaufen günstig Tokens ein, hängen ein paar Prompts dahinter und verkaufen Bildgenerierung teuer weiter. Typisch: „Erstelle ein Bild von dir als Comic“ oder „Mach ein Bild in dieser Umgebung“. Alles basiert auf denselben KI-Modellen.

    🛠️ DIY statt App-Abo: Mächtige Tools wie ComfyUI

    Wenn ihr Geld sparen wollt, schaut euch lieber Tools wie ComfyUI an – ein Open-Source-Framework, das (fast) keine Limits hat. Wer sich einarbeitet, kann damit auch ohne Zensur fast jedes gewünschte Bild erstellen.

    🏢 KI in der Arbeitswelt – und keiner weiß, wie

    In Unternehmen schwebt das Thema KI immer noch wie ein Damoklesschwert über den Köpfen vieler Chefs. Die wissen zwar: „Wir müssen was tun“, aber die Frage ist: „Was genau? Und wie?“ Manche denken schon ans Personal – andere lassen noch das Faxgerät arbeiten.

    🧾 Vom Aktenordner zum Firmengedächtnis

    Der nächste logische Schritt: Einen KI-Agenten entwickeln, der Büroarbeit automatisiert, Dokumente sinnvoll ablegt und ein zentrales Firmengedächtnis aufbaut, auf das jeder Mitarbeiter zugreifen kann. Das ist heute schon machbar – wenn man Begriffe wie Vektordatenbank, Text Embeddings oder Chunks versteht.

    🧩 Jetzt ist die Zeit zum Ausprobieren

    Gerade in der Sommerpause wird im Hintergrund mit Hochdruck gearbeitet – designt, programmiert, getestet. Wer clever ist, startet jetzt, um im Herbst neue Produkte oder Features auf den Markt zu bringen.

    🤔 Was kann ich eigentlich automatisieren?

    Viele wissen gar nicht, wo sie anfangen sollen. Überlegt mal ganz praktisch: Was könnte euch im Alltag entlasten? Von Buchhaltung über Projektplanung bis hin zu Ernährung oder Fitness – KI-Coaches und Automatisierung sind schon heute möglich.

    🚀 Wir basteln noch – aber bald wird’s konkret

    Noch sind wir am Testen und Rumprobieren – aber sobald wir ein paar coole Sachen parat haben, zeigen wir euch, wie es funktioniert.

    🔚 In diesem Sinne: Schön weiterbasteln 😊

    Habt Spaß am Ausprobieren – und bleibt neugierig, was als Nächstes kommt.

  • Hilfe, mit was soll ich mich zuerst beschäftigen?

    Hilfe, mit was soll ich mich zuerst beschäftigen?

    Die neue bunte Welt der KI

    Willkommen in der neuen bunten Welt der KI! Aktuell erschlagen einen die Tools, die täglich zu Hunderten auf den Markt drängen. Auf einmal hat man so viele Möglichkeiten, die man früher gerne gehabt hätte – gerade bei der Erstellung von Content für die eigene Website.

    Früher musste man eine aufwendige Keyword-Recherche durchführen, Texte schreiben oder schreiben lassen (dafür aber vorweg den Texter briefen), Bilder erstellen für den Blogartikel, intern alles verlinken und die Seite noch ein bisschen mit HTML und CSS hübsch machen.

    Wer das mal so gemacht hat, weiß wie zeitaufwendig und am Ende auch kostspielig das ist, wenn man das alles erstellen will. Und wenn man das gleich für mehrere Websites machen will, verbringt man Stunden, Tage und Wochen damit und kommt irgendwie nicht so richtig vorwärts.

    Der Wandel durch KI: Chancen und Herausforderungen

    Aber Gott sei Dank kommen uns da ja die KI und Automatisationstools zur Hilfe! Aber wo genau fange ich jetzt mit dem Thema KI an? Erstelle ich erst lustige Bilder oder doch lieber Texte? Oder beschäftige ich mich gleich damit, wie ich das alles automatisch machen kann und alles auf Knopfdruck generiere?

    Die Bedeutung traditioneller Websites nimmt ab

    Aktuell, Stand heute, ist es wirklich schwer zu sagen, wo die Reise eigentlich hingeht. Was man aber schon sehen kann: Die „normale“ Website nimmt an Bedeutung ab, da User immer mehr in den Chat-Tools wie ChatGPT, Perplexity oder Claude anfangen, nach Sachen zu suchen und die perfekte Antwort auf ihre Frage in aller Ausführlichkeit bekommen – und das 24/7 und teilweise kostenlos.

    Traditionelle Skills verlieren an Wert

    Damit behaupte ich einfach mal: Viele Skills, die Leute früher hatten, sind einfach von heute auf morgen wertlos geworden.

    • Wer braucht noch einen Texter, wenn die KI perfekte Texte schreiben kann?
    • Wer braucht noch einen Fotografen oder Illustrator, wenn die KI super realistische Bilder darstellen kann?
    • Wer braucht noch Regisseure, Kameraleute, Licht und Ton, wenn die KI perfekte Videos generieren kann?
    • Oder die ganzen Dolmetscher und Übersetzer?

    All das ist in meinen Augen aktuell ein Stück wertlos geworden, weil es einfach jeder erstellen kann ohne jahrelange Hintergrunderfahrung.

    Die Notwendigkeit sich anzupassen

    Das bedeutet also für uns: Wenn wir den Anschluss nicht verlieren wollen, müssen wir uns mit dem Thema KI und Automatisation auseinandersetzen – ob wir wollen oder nicht!

    Aber wenn man mal so oberflächlich auf die Tools draufschaut, versteht man zwar den Sinn und Zweck der einzelnen Tools:

    • Mit ChatGPT kann ich Texte erstellen
    • Mit ChatGPT kann ich aber auch Bilder erstellen, programmieren und auch Filme erstellen

    Aber wie bekomme ich das jetzt irgendwie alles zusammen kombiniert? Und genau das ist die Schwierigkeit.

    n8n: Die Zukunft der Automatisierung

    Was ist n8n?

    Hier kommen Automatisationstools ins Spiel wie n8n – das derzeit immer beliebtere Open-Source-Tool, mit dem Du gefühlt dein ganzes Leben automatisieren kannst.

    Meiner Meinung nach ist das die Zukunft und genau darum wird es sich drehen.

    Das Problem in Unternehmen und Behörden

    Wenn man mal tief in die Firmen oder Behörden schaut, sieht man, was wir für einen riesigen Verwaltungsaufwand haben – und das teilweise noch mit Fax, Papierakten und so weiter.

    Wenn Du Dich mal in deiner Firma umschaust, wirst du auf eine Menge Prozesse stoßen, die so aufwendig und kompliziert sind, dass sie eine Menge Zeit und Ressourcen/Manpower binden, die du, wenn du es automatisieren würdest, viel effektiver nutzen könntest.

    Die Möglichkeiten von n8n

    Mit Tools wie n8n kannst Du einfach ALLES automatisieren. Du kannst riesige Workflows bauen und dadurch deine Arbeit und die deiner Mitarbeiter viel effizienter machen.

    Typische Büro-Ineffizienzen

    Aber genau hier liegt auch ein Problem: Du musst erstmal herausfinden, welche Prozesse das überhaupt sind.

    • Wo lasse ich die Zeit in meiner Firma liegen?
    • Wo verdaddeln meine Mitarbeiter wertvolle Zeit, weil sie noch irgendwelche Zettel ausdrucken müssen?
    • Händisch unterschreiben müssen?
    • Wieder einscannen und an den Vorgesetzten per Mail senden?

    Das alles sind so typische Abläufe, mit denen sich viele Leute im Büroalltag rumschlagen, und ich behaupte: Mit KI und Automatisationstools kann man in Büros eine Menge Zeit und Geld sparen.

    Praktische Anwendungsmöglichkeiten

    Email-Automatisierung

    Fang doch einfach mal an und automatisiere deinen Outlook oder Gmail-Posteingang:

    • Lass deine E-Mails von der KI priorisieren
    • Bekomme morgens eine kurze Zusammenfassung geschickt
    • Erhalte vorformulierte Antworten, wo du nur noch auf „Senden“ klicken musst, nachdem du sie noch einmal gegengelesen hast

    Blog-Automatisierung

    Oder automatisiere deinen Blog und lass Blogartikel schreiben – wobei ich glaube, an der Stelle muss man nicht mehr so viel Liebe reinstecken, weil man sich heute wirklich gut überlegen muss: Was für eine Website mit welchem Mehrwert, die die KI nicht bietet, baue ich eigentlich?

    Meine ersten Erfahrungen mit n8n

    Der Einstieg

    Ich will mich aber weiter auf das Thema Automatisierung konzentrieren, weil ich glaube, dass hier aktuell das meiste Potenzial liegt und man auch als Nicht-Techie schnell Erfolgserlebnisse sieht.

    Klar, man muss sich erst wieder in das Tool reinarbeiten, aber n8n macht richtig Spaß. Die Möglichkeiten der Automation sind riesig. Da muss man sich erstmal hinsetzen und brainstormen, was für einen Sinn macht.

    Learning by Doing

    Wenn man dann was gefunden hat, geht es ans Ausprobieren und Testen. Und ja, du wirst unweigerlich auf Probleme treffen, die es aber ja zu lösen gilt.

    Es gibt jetzt schon riesige Communitys rund um n8n, die bereit sind, dir zu helfen. Aber wer ein wenig technisch affin ist, findet sehr viele Dinge auch allein raus.

    Der Lohn der Mühe

    Wenn Du das Tool aber beherrschst, wird es ein Leichtes sein, dir wertvolle Zeit in deinem Leben freizuschaufeln, die du anderweitig für dich nutzen kannst.

    Mein aktueller Stand

    Ich habe schon angefangen, mit n8n rumzuspielen und konnte schon ein paar Erfolgserlebnisse feiern. Angefangen damit, dass ich n8n erstmal auf meinem Webserver installiert habe und jetzt nach Lust und Laune damit rumspiele.

    Ja, ich habe auch schon ein paar kleine Workflows gebaut, inspiriert durch das ein oder andere YouTube-Video, in dem es schon wieder Leute gibt, die es so gut draufhaben und erklären, dass auch du als Laie es verstehst und sofort anfangen kannst.

    Fazit und Ausblick

    Ich werde mit dem Tool erstmal weiter arbeiten und berichten, wenn ich etwas Brauchbares kreiert habe. Im Moment bin ich noch in der Testphase und würde behaupten, ich muss noch viel lernen und viel besser und schneller werden – aber es wird!

    Wenn Du auch mal n8n ausprobieren willst, dann schau doch mal vorbei.

    Bis demnächst – vielleicht mit einem Tutorial oder einer Erklärung.

    Stay tuned, Freunde!

  • 12 Künstliche Intelligenz Skills, die du 2025 unbedingt beherrschen solltest

    12 Künstliche Intelligenz Skills, die du 2025 unbedingt beherrschen solltest

    Kaum ein Technologiebereich verändert sich derzeit so schnell wie die künstliche Intelligenz. Täglich kommen neue Tools, Plattformen und Möglichkeiten hinzu. Wer da nicht den Anschluss verlieren will, braucht das richtige Know-how.

    Egal ob du Inhalte erstellst, Prozesse automatisierst oder selbst KI-Anwendungen entwickelst – bestimmte Fähigkeiten werden 2025 besonders gefragt sein.


    Hier findest du 12 essenzielle KI-Skills, die du dir jetzt aneignen solltest, um vorne mit dabei zu sein.

    1. 🛠️ Prompt Engineering

    Was es ist: Die Kunst, präzise Eingaben (Prompts) für KI-Modelle wie ChatGPT, Claude oder Gemini zu schreiben.
    Warum es wichtig ist: Ein guter Prompt liefert bessere Ergebnisse – beim Schreiben, Programmieren oder Generieren von Bildern und Daten.
    Tools: ChatGPT, Claude, Gemini


    2. ⚙️ AI Workflow Automation

    Was es ist: Automatisiere wiederkehrende Aufgaben mit Tools wie Zapier, Make oder n8n – ganz ohne Programmierkenntnisse.
    Vorteil: Spart Zeit, reduziert Fehler und verbindet verschiedene KI-Tools miteinander.
    Tools: n8n, Make, Zapier, Bardeen


    3. 🤖 AI Agents

    Was es ist: Intelligente Agenten wie CrewAI oder AutoGen arbeiten zusammen, um komplexe Aufgaben wie Kundensupport, Analyse oder Recherche zu übernehmen.
    Tools: CrewAI, AutoGen, LangGraph


    4. 📚 Retrieval-Augmented Generation (RAG)

    Was es ist: LLMs greifen auf eigene Datenquellen zu (PDFs, Notion, interne Dokumente) – für vertrauenswürdigere Antworten.
    Tools: LangChain, LlamaIndex, Vectara


    5. 🧠 Multimodale KI

    Was es ist: KI-Modelle, die Text, Bild, Code und Audio gleichzeitig verarbeiten – ideal für kreative Workflows.
    Tools: ChatGPT-4o, Claude 3.7, Gemini 2.5 Pro, Grok 3


    6. 🎯 Fine-Tuning & AI Assistants

    Was es ist: Erstelle deine eigenen KI-Assistenten oder passe bestehende Modelle an deine Bedürfnisse an – z. B. für Kundenservice oder Redaktion.
    Tools: GPT Builder, Hugging Face, Cohere


    7. 🎙️ Voice AI & Avatare

    Was es ist: Erstelle realistische Stimmen und Avatare – perfekt für YouTube, E-Learning oder virtuelle Influencer.
    Tools: ElevenLabs, Vapi, Synthesia, HeyGen


    8. 🧩 AI Tool Stacking

    Was es ist: Kombiniere Tools wie Notion, ClickUp und Zapier zu einem starken KI-Setup für dein digitales Büro.
    Tools: ClickUp, Notion, Asana, Monday


    9. 🎬 AI Video Content Generation

    Was es ist: Verwandle Blogposts oder Skripte in professionelle Videos mit AI. Ideal für Content Creator.
    Tools: Veed, Runway, Opus


    10. 🌐 SaaS Development mit AI

    Was es ist: Erstelle eigene SaaS-Tools mit No-Code-Plattformen wie Bubble, Lovable oder Cursor – schnelles Prototyping inklusive.
    Tools: Bubble, Softr, Lovable, Cursor, Windsurf


    11. 📊 LLM Management

    Was es ist: Behalte Leistung, Genauigkeit und „Halluzinationen“ von KI-Modellen im Blick.
    Tools: Promptlayer, Trulens, Helicone


    12. 🔍 Immer Up-to-date bleiben

    Was es ist: Die KI-Welt ändert sich täglich. Wer vorne bleiben will, sollte regelmäßig News, Updates und Podcasts verfolgen.
    Empfehlung: mindstream.news, OpenAI News


    🔚 Fazit: Wer diese Skills lernt, gehört zu den Gewinnern

    Ob du Entwickler, Marketer oder Unternehmer bist – die Zukunft wird von KI geprägt. Je mehr du verstehst und aktiv einsetzt, desto mehr Vorteile kannst du für dich nutzen.

    Also: Fang heute an, dein KI-Wissen auszubauen!

  • AI-SEO Ranking-Faktoren 2025: So optimierst du deine Inhalte für Künstliche Intelligenz

    AI-SEO Ranking-Faktoren 2025: So optimierst du deine Inhalte für Künstliche Intelligenz

    Suchmaschinenoptimierung entwickelt sich weiter, und 2025 stehen Inhalte im Fokus, die nicht nur Leser überzeugen, sondern auch für KI-Systeme leicht erfassbar sind. Wer mit seinen Webseiten langfristig sichtbar bleiben will, muss Inhalte liefern, die sowohl menschliche als auch maschinelle Ansprüche erfüllen.

    Dieser Beitrag zeigt dir die wichtigsten AI-SEO-Rankingfaktoren und liefert zu jedem Punkt ein konkretes, praxisnahes Beispiel.


    1. Content-Qualität & E-E-A-T ✨✨✨✨✨ (Sehr hoher Einfluss)

    Was bedeutet das? Google und KI-Systeme bevorzugen Inhalte, die echte Erfahrung und Fachwissen zeigen. Wichtig sind Qualität, Vertrauenswürdigkeit und fachliche Tiefe.

    Beispiel: Ein Reiseblogger schreibt über eine Wanderung in Nepal, ergänzt mit eigenen Bildern, Erfahrungsberichten und GPS-Daten – das wirkt glaubhaft und zeigt Expertise.


    2. Strukturierte Daten & Schema-Markup ✨✨✨✨ (Hoher Einfluss)

    Was bedeutet das? Mit strukturierten Daten (z. B. FAQ, HowTo, Produktinformationen) hilfst du der KI, deine Inhalte korrekt zu verstehen und in den passenden Kontext einzuordnen.

    Beispiel: Eine Kochseite versieht Rezepte mit Recipe-Schema, sodass Google Zutaten, Zubereitungszeit und Bewertungen direkt in den Suchergebnissen anzeigen kann.


    3. Autoritative Listennennungen ✨✨✨✨ (Hoher Einfluss)

    Was bedeutet das? Wenn deine Seite in „Best of“-Listen oder als Quelle in anderen hochwertigen Beiträgen auftaucht, wird sie auch von KI-Systemen als vertrauenswürdig erkannt.

    Beispiel: Eine Website über nachhaltiges Wohnen wird in einer „Top 10 Eco Blogs“-Liste eines bekannten Umweltportals genannt.


    4. Zitate, Quellen & Statistiken ✨✨✨✨ (Hoher Einfluss)

    Was bedeutet das? Glaubwürdigkeit entsteht durch fundierte Aussagen mit Quellen. KI bewertet Daten- und Faktenbasierte Inhalte höher.

    Beispiel: Ein Finanzblog zitiert Zahlen aus einem offiziellen Bundesbank-Bericht zur Inflation und bindet eine Grafik mit Quelle ein.


    5. Erwähnung bekannter Entitäten ✨✨✨✨ (Hoher Einfluss)

    Was bedeutet das? Bekannte Marken oder Organisationen, die auf Wikipedia oder Wikidata gelistet sind, werden von der KI bevorzugt. Auch Schema-Markup für Marken hilft.

    Beispiel: Eine Website nennt in einem Artikel über E-Mobilität bekannte Hersteller wie Tesla, BMW oder Mercedes und verlinkt diese.


    6. Aktualität der Inhalte ✨✨✨ (Mittlerer Einfluss)

    Was bedeutet das? Frische Inhalte werden von Google und KI-Systemen oft besser bewertet. Besonders bei Trend-Themen oder aktuellen Entwicklungen.

    Beispiel: Ein Artikel über Smartphone-Trends wird alle 3 Monate aktualisiert und enthält die neuesten Modelle und Betriebssysteme.


    7. Online-Bewertungen & Auszeichnungen ✨✨✨ (Mittlerer Einfluss)

    Was bedeutet das? Externe Signale wie Google-Bewertungen oder Auszeichnungen schaffen Vertrauen – besonders im B2B-Bereich.

    Beispiel: Ein Restaurant bindet Google Reviews und eine „Top 10 Gastro 2025“-Auszeichnung direkt auf der Startseite ein.


    8. Engagement-Signale ✨✨ (Geringer Einfluss / im Aufbau)

    Was bedeutet das? Likes, Shares, Kommentare oder Erwähnungen in sozialen Medien könnten ein Hinweis für KI sein, dass dein Content relevant ist. Dieser Faktor ist aber noch in Entwicklung.

    Beispiel: Ein DIY-Blogbeitrag geht auf Pinterest viral, wird mehrfach gespeichert und in Gruppen geteilt.


    Zusammenfassung: Ranking-Faktoren im Überblick

    Ranking-FaktorBedeutungEinfluss
    Content-Qualität & E-E-A-TExpertise, echte Erfahrung, Vertrauen✨✨✨✨✨ Sehr hoch
    Strukturierte Daten & SchemaTechnische Strukturierung für KI-Verständnis✨✨✨✨ Hoch
    Autoritative ErwähnungenNennung in „Best of“-Listen oder relevanten Quellen✨✨✨✨ Hoch
    Quellen, Zitate, StatistikenFaktenbasierte Argumentation✨✨✨✨ Hoch
    Bekannte EntitätenMarkennennung & Verlinkung zu verifizierten Organisationen✨✨✨✨ Hoch
    AktualitätRegelmäßige Updates aktueller Inhalte✨✨✨ Mittel
    Bewertungen & AuszeichnungenExterne Vertrauenssignale wie Reviews und Awards✨✨✨ Mittel
    Engagement in sozialen MedienLikes, Shares, Kommentare (Social Proof)✨✨ Gering

    Fazit

    KI-SEO ist kein Hexenwerk, aber es erfordert ein systematisches Vorgehen. Qualität, Vertrauenssignale, Aktualität und Struktur sind der Schlüssel für nachhaltigen Erfolg. Wenn du Inhalte für Menschen und Maschinen gleichermaßen gut aufbereitest, wirst du von beidem profitieren: besseren Rankings und mehr organischer Sichtbarkeit.

    Tipp: Setze nicht alles auf einmal um, sondern optimiere Schritt für Schritt – beginnend mit E-E-A-T und strukturierten Daten.

    Verfasst für digitale Publisher, SEOs & Websitebetreiber, die KI optimal für sich nutzen wollen.

  • Wo geht die KI-Reise hin? Gedanken und Überlegungen von mir

    Wo geht die KI-Reise hin? Gedanken und Überlegungen von mir

    KI dürfte inzwischen so ziemlich jeder auf dem Planeten gehört haben. Seit der Einführung von ChatGPT wurde quasi die Büchse der Pandora geöffnet und die KI uneinholbar freigelassen.

    Die Frage, die man sich jetzt stellen kann oder muss: Ist das jetzt gut oder schlecht für mich?

    Ich will mal versuchen, so ein wenig aus meiner Sicht zu erklären, wie ich das sehe.

    Meine ersten Schritte in die KI-Welt

    Ich beschäftige mich seit der Veröffentlichung von ChatGPT mit KI. Tatsächlich habe ich sofort an den ersten Texten gemerkt: Da kommt was ganz Großes auf uns zu!

    Schon die ersten KI-Texte vor zwei Jahren waren so gut, dass man sie direkt auf der Website einsetzen konnte. Ich war mir aber nicht sicher, ob die wirklich unique waren und hab erstmal danach gegoogelt, um festzustellen, ob es den Text so in der Form wirklich nicht gab. Und was soll ich sagen – der Text war wirklich einzigartig von der KI verfasst worden.

    Von Textbörsen zu KI – ein Gamechanger

    Da ich selbst leider nicht so wirklich der große Schreiber war, hab ich für meine Online-Projekte meine Texte von Textern anfertigen lassen. Wer das früher auch über diverse Textbörsen gemacht hat, wird festgestellt haben, dass die Geschwindigkeit und die Qualität doch sehr unterschiedlich waren.

    Umso mehr war ich davon fasziniert, dass man auf einmal wie aus dem Nichts und quasi am Fließband Texte herstellen lassen konnte, die man zum einen lesen konnte und die man tatsächlich so auf der Website verwenden konnte.

    „Hammer, das wird geil – und ich spare ne Menge Zeit und kann meine Websites endlich mit guten, leserlichen Texten bestücken!“

    Die KI-Explosion: Vom Text zur Multimedia-Revolution

    Ich war also direkt angefixt von der KI und wollte mehr darüber wissen. Es hat auch nicht lange gedauert, da kamen die nächsten LLMs auf den Markt, die man zwar KI nennt, aber meiner Meinung nach keine richtige KI sind, da sie eben in Anführungsstrichen „nur“ große Large Language Models sind und die Wahrscheinlichkeiten auf die Wörter berechnet werden. Selbst denken und entscheiden konnte die „KI“ ja noch nicht. Sie hat lediglich meinen Prompt ausgeführt, aber ein durchaus gutes Ergebnis zurückgeliefert.

    Da es alles voran durch gerade die Marketing-Branche befeuert wurde – weil es da eben auf jeden Fall Sinn macht, das Ganze einzusetzen – hat es auch nicht lange gedauert, bis man Texte, Bilder, Videos, Musik und Code durch die diversen LLMs erstellen lassen konnte. Und das macht die Sachen gerade für Marketer, die sich mit dem Thema beschäftigen, erst so richtig interessant.

    Kreativität ohne Grenzen?

    Wer also ein wenig kreativ ist, kann sich jetzt voll ausleben und die Geschichte, die er schon immer im Kopf hatte, visualisieren und erlebbar machen.

    Das Problem: Wenn alles möglich wird, wird nichts mehr besonders

    Was ich allerdings jetzt beobachte ist, dass sehr viele Dinge auf einmal wertlos geworden sind. Seien es Texte, Bilder oder sogar Videos. Irgendwie ist es nichts Besonderes mehr, Bilder zu generieren, die man zuvor noch nie gesehen hat.

    Ein Eisbär in der Wüste oder eine Giraffe, die durch New York mit dem Motorrad fährt – ich will nicht sagen, sie sind wertlos geworden, aber auch nichts Besonderes mehr.

    „Wenn man sich sehr mit dem Thema beschäftigt, sich durch Bilder und Videos geklickt hat und auch selbst hergestellt hat, merkt man schnell, dass die anfängliche Faszination dafür schnell verflogen ist.“

    Die Frage, die ich mir jetzt stelle: Was kann ich damit anfangen? Was ist wirklich sinnvoll und vielleicht auch unique? – wobei ja „unique“ nicht das richtige Wort ist. Da so ein LLM aber mittlerweile jeder bedienen kann und einfach schnell einen Prompt reinwerfen kann, ist es eben in meinen Augen wirklich nichts Besonderes mehr.

    Man muss schon tief in die Trickkiste greifen, um noch irgendwas zu machen, wo die Leute sagen: „WOW, das sieht ja toll aus!“ Und man merkt auch, dass Hypes wie singende prominente Babys oder sich selbst als Actionfigur nicht lange anhalten. Sie sind relativ schnell wieder verflogen.

    Wohin geht die Reise? Automation ist der Schlüssel

    Die Frage ist also: Wie geht es weiter?

    Meiner Meinung nach ist es total sinnvoll, sich auf Automation und KI-Agenten zu konzentrieren – als Tools, die ganze Abfolgen erledigen und eben nicht nur einen stumpfen Text auf meine Frage auswerfen.

    KI in der Chefetage angekommen

    Von vielen Leuten höre ich, dass zumindest das Thema KI in ihren Firmen schon in der oberen Etage angekommen ist. So richtig weiß man zwar noch nichts damit anzufangen, aber den Zug gegenüber der Konkurrenz möchte man nicht verpassen.

    Genauso oft höre ich aber auch: „Ach, bis das soweit ist, bin ich schon in Rente.“

    Ich glaube, diese Aussage würde ich noch einmal überdenken! Das Thema KI hat exponentiell Fahrt aufgenommen, und man kommt jetzt schon nicht mehr hinterher. Gefühlt kommt jeden Tag ein neues Model oder ein neues Tool raus, was alles andere zuvor geschlagen hat.

    Das globale KI-Rennen

    Dazu kommt, dass Länder wie USA und China aberwitzige Summen investieren, um als erste vielleicht eine Superintelligenz zu finden, die selbstständig denkt und handelt – was meiner Meinung nach nicht ganz ungefährlich ist.

    Und natürlich wollen sich auch die großen Tech-Firmen nicht abhängen lassen und entwickeln, was das Zeug hält. Wer am Ende das Rennen macht, wissen wir nicht, aber man sieht z.B., dass Google sich wirklich richtig anstrengen muss, um seine KI gegen OpenAI, die mit ChatGPT nun einmal zuerst da waren, zu schlagen.

    „Die Leute bringen nun mal zuerst ChatGPT mit KI in Verbindung und nicht Google, obwohl Google aktuell ein sehr gutes Model am Start hat.“

    Es wird also noch eine Weile dauern, bis sich irgendwer absetzt – wenn überhaupt.

    Mein Rat: Bleibt dran oder werdet abgehängt!

    Eine andere Frage ist: Wie können wir dabei bleiben und den Anschluss nicht verlieren?

    Während die einen sagen „Ach, das ist doch mir alles egal, mit der KI, betrifft mich nicht“, würde ich euch gerne den Rat geben: Beschäftigt euch auf jeden Fall damit!

    Warum ihr jetzt handeln müsst

    • Probiert Dinge aus
    • Versucht, sie zu eurem Vorteil zu nutzen
    • Seid von Anfang an dabei

    Natürlich frisst es erst einmal viel Zeit, weil man viel ausprobiert und rummacht, aber man versteht die Systeme deutlich besser und kann mitreden – auch seinem Arbeitgeber gegenüber.

    „Dass auf der Arbeit die Prozesse mit Künstlicher Intelligenz verbessert werden, liegt auf der Hand. Wer das ignoriert, wird sehr schnell vom Markt verschwinden und nicht mehr mitspielen können.“

    Das ist zumindest meine Meinung dazu. Aber um zu verstehen, wie das funktioniert, ist es eben ratsam, sich z.B. mit KI-Automation zu beschäftigen und zu verstehen: Oh, so schnell kann man z.B. Verwaltungsaufgaben – und davon haben wir in Deutschland eine Menge – automatisieren. Aktuell ist das keine Hexenwerk, aber dazu werden wir eigene Blogbeiträge schreiben.

    Meine persönliche Erfahrung nach zwei Jahren

    Auch ich, der schon sehr lange in der Online-Marketing-Branche unterwegs ist, stelle mir die Frage: Wie sieht die Zukunft aus? Wie kann ich die KI-Tools zu meinem Vorteil nutzen?

    Und glaubt mir, die letzten zwei Jahre habe ich schon sehr, sehr viel ausprobiert. Der Werkzeugkasten ist riesig und wird gefühlt jeden Tag größer und größer. Da muss man wirklich aufpassen, dass man seine Zeit nicht sinnlos verplempert, weil man irgendwelche komischen Bilder generiert, die einen nicht weiterbringen.

    Die ultimative Frage: Ist euer Job sicher?

    Also mein Rat noch einmal an wirklich jeden: Hinterfragt mal euren Job! Seid ihr euch hundert Prozent sicher, dass ihr nicht durch KI ersetzt werden könnt?

    Von Robotern will ich noch gar nicht reden, aber Roboter in Verbindung mit KI können noch einmal ganz andere Dimensionen bearbeiten. Schaut euch also den aktuellen Stand der Dinge an in Sachen KI und auch in Sachen Roboter – z.B. Tesla Optimus 3 – und fragt, ob das nicht euren Job ersetzen könnte.

    „Und wir reden hier nicht von 10 oder 20 Jahren – in 2 oder 3 Jahren ist die komplette Welt schon wieder auf links gedreht, weil sich einfach so viel getan hat.“

    Fazit: Dranbleiben oder untergehen

    • Bleibt dran
    • Probiert aus
    • Verfolgt die Vorreiter, die euch zeigen, wie es funktioniert

    So könnt ihr so schnell nicht abgehängt werden und seid bestens gewappnet, um mitzusprechen. Wer KI jetzt ignoriert, wird kurz über lang richtig Probleme haben.

    In diesem Sinne: Schaut immer mal vorbei, um euch zu informieren. Ich würde mich freuen!

  • Ist SEO diesmal wirklich tot? Und wenn ja… was jetzt?

    Ist SEO diesmal wirklich tot? Und wenn ja… was jetzt?

    SEO ist tot. Schon wieder. Zum wievielten Mal eigentlich? 🤷‍♂️
    Aber diesmal – ja, diesmal könnte echt was dran sein. Warum? Weil Google die Spielregeln gerade gnadenlos neu schreibt. Und das hat es in sich.

    Früher war der Deal klar:
    Guter Content = Besucher = Einnahmen.
    Doch dieser Deal ist gerade mächtig ins Wanken geraten. Willkommen in der Ära der AI Overviews – Googles neue Art, deine Fragen direkt selbst zu beantworten. Kurz, knapp, direkt im Suchergebnis. Und das oft mit Infos… tja, die nicht selten von genau deiner Website stammen. Danke für nichts?


    Was passiert da eigentlich gerade bei Google?

    Google hat verstanden: Die Leute wollen Antworten. Schnell.
    „Wie spät ist es gerade in Australien?“
    Früher: Klick auf die erste Website, dort die Zeit rausfummeln.
    Heute: Google zeigt’s direkt an. Ohne Klick. Ohne Website-Besuch. Ohne Traffic für dich.

    Das spart dem User Zeit. Klar.
    Aber als Webmaster? Kriegst du davon nichts ab. Null. Nada.


    Warum das (vielleicht) gar nicht so schlimm ist

    Jetzt mal ehrlich: Wären das überhaupt die Besucher gewesen, die was bei dir kaufen?
    Wahrscheinlich nicht. Wer nur wissen will, wie viele Kalorien eine Banane hat oder wie man einen Screenshot macht, ist nicht unbedingt dein Stammkunde.
    Diese „Info-Only“-Suchanfragen werden jetzt halt von Google direkt abgefrühstückt. Fair? Nicht unbedingt. Aber vielleicht auch nicht dein Kampf.


    Der wahre Knackpunkt

    Das Problem ist nicht nur, dass Google Antworten liefert.
    Das Problem ist: Google liefert sie mit DEINEM Content.
    Und verweist auf dich maximal in Form eines winzigen, fast schon schamhaften Link-Icons.
    Wenn der User es findet. Und überhaupt weiß, dass es klickbar ist.


    Warum sollte man also noch guten Content liefern?

    Ganz ehrlich? Diese Frage stellen sich aktuell viele Webmaster.
    Warum sollte ich noch Mühe, Zeit und Geld in Inhalte stecken, wenn Google sich dann die Rosinen rauspickt und damit den eigenen Kram befeuert?

    Und genau hier liegt das Risiko für Google:
    Wenn die Content-Schöpfer abspringen, hat auch die KI keine Nahrung mehr.
    Schon öfter hat Google in der Vergangenheit zurückgerudert, wenn der Gegenwind zu stark wurde.
    Aber diesmal? Diesmal könnte es anders laufen.

    Denn Google steht selbst unter Druck.
    ChatGPT, Claude, Perplexity und Co. sind längst auf dem Vormarsch.
    Und die Leute merken: Es ist verdammt bequem, einfach eine Frage in den Chat zu hauen und eine direkte Antwort zu bekommen – detailliert, persönlich, ohne Umwege.


    Die neue Realität: KI verändert unser Suchverhalten

    Was wir gerade sehen, ist der Anfang eines Umbruchs.
    Der klassische SEO-Traffic stirbt nicht – aber er wird weniger.
    Google wird sich immer mehr selbst bedienen. Und die Konkurrenz durch KI-Assistenten wird härter.
    Und ganz ehrlich: ChatGPT liefert in vielen Fällen inzwischen bessere Ergebnisse als so mancher Top-Treffer bei Google.


    Was bedeutet das für uns als Website-Betreiber?

    Zeit umzudenken.
    Google als Traffic-Lieferant ist kein Selbstläufer mehr.
    Also stellt sich die neue Schlüsselfrage:

    Wie werde ich in der Welt der KI gefunden – und empfohlen?

    Die ersten Antworten darauf sind schon da:

    • Sei in den Top-Ergebnissen bei Google – auch KI zieht noch von dort.
    • Sei auf Wikipedia zitiert – Bonuspunkt für Relevanz.
    • Strukturiere deine Inhalte klar – Maschinen lieben das.

    Und vor allem: Denk weiter als SEO. Denk in Entitäten, Relevanz, Glaubwürdigkeit.


    Fazit: SEO ist nicht tot – aber anders.

    Wir stehen an einem Wendepunkt.
    SEO, wie wir es kannten, wird verschwinden. Dafür kommt etwas Neues.
    Content bleibt wichtig – aber nicht mehr nur für Google.
    Sondern für all die KIs, Assistenten, Bots und Systeme, die in Zukunft entscheiden, wer gesehen wird – und wer nicht.

    Wir bleiben für dich dran, analysieren weiter, testen alles aus und zeigen dir, wie du auch in der KI-Ära sichtbar bleibst.

    👉 Folge unserem Magazin – der nächste große Wandel kommt bestimmt.

  • KI ist gekommen, um zu bleiben

    KI ist gekommen, um zu bleiben

    KI ist gekommen, um zu bleiben. Diese Aussage trifft es recht gut, denn Künstliche Intelligenz ist – ähnlich wie damals das Internet – keine kurze Modeerscheinung, wie Prince einst behauptete, sondern eine Technologie, die die Welt buchstäblich auf den Kopf stellt.

    Mit dem ersten Launch von ChatGPT kam das Rad ins Rollen, und es dreht sich seitdem immer schneller. Wenn man bedenkt, was in den letzten 2,5 Jahren alles passiert ist und wie schnell die Entwicklung Fahrt aufgenommen hat, können wir jetzt schon davon ausgehen, dass es nicht ruhiger wird – ganz im Gegenteil. KI wird unsere Welt, wie wir sie heute kennen, grundlegend verändern.

    Ein neues Zeitalter ist angebrochen, und viele Menschen sind bereits mindestens einmal mit Künstlicher Intelligenz in Berührung gekommen. Auch wenn die breite Masse noch nicht viel damit anfangen kann und die richtigen Anwendungsfälle im Alltag noch fehlen, wird sich das bald ändern. Jeder wird KI nutzen – ähnlich wie beim Smartphone, das anfangs auch niemand haben wollte, weil es zu kompliziert und zu klobig erschien. Wo wir heute mit dem Smartphone stehen, wissen wir alle.

    Deine Anlaufstelle für KI-Tools

    Wir haben uns mit unserer neuen Seite bestaitool.net vorgenommen, eine zentrale Anlaufstelle für Interessierte einzurichten. Wenn man sich nicht täglich mit KI beschäftigt, verliert man schnell den Anschluss und weiß nicht mehr, welches das schnellste und beste KI-Tool für die eigene Anwendung ist. Tatsächlich gibt es aktuell nicht DAS eine KI-Tool, das alles perfekt ausführen kann. Bis es soweit ist, wird es noch etwas dauern.

    Die großen Länder wie die USA und China haben begonnen, Milliarden in die Entwicklung zu investieren, um nicht den Anschluss zu verlieren. Aktuell haben wir einen kleinen Mikrokosmos aus KI-Tools, die alle etwas Besonderes können und für spezifische Einsatzzwecke konzipiert sind – ob das nun einfach nur Texte schreiben ist, spezielle SEO-Texte verfassen, oder ob es ein bestimmter Bildgenerator oder eine Musik-KI ist. Es gibt gute und weniger gute Tools.

    Wir versuchen hier, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen und euch zu zeigen, was ihr eigentlich womit machen könnt und wo ihr KI schon heute sinnvoll einsetzen könnt. Wir selbst sind von Anfang an dabei und testen, was das Zeug hält. Wir probieren viel aus und wissen mittlerweile recht gut, wofür es sich lohnt, Geld auszugeben und wofür nicht.

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